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Aserbaidschan stellt sich auf der Internationalen Grünen Woche vor

Aserbaidschan stellt auf der Internationalen Grünen Woche, die vom 21. bis zum 30. Januar in Berlin stattfindet, Erzeugnisse seiner Landwirtschaftsbetriebe schon zum vierten Mal vor. Sie werden in Halle Halle 7.2C/119 mehr als 100 Waren, darunter  Fisch, Milchprodukte, Säfte und Alkoholgetränke, präsentieren. In diesem Jahr beteiligen sich 35 Unternehmen des Landes an der Ausstellung. Die 52-köpfige Delegation wird vom Landwirtschaftsminister Ismat Abasov geleitet.Das Ziel der Teilnahme des Aserbaidschans an der „Grünen Woche“ bestehe darin, die handelspolitische und wirtschaftliche Kooperation mit der deutschen Seite auszubauen, ausländische Märkte zu erschließen, Partner für die Umsetzung von Investitionsprojekten zu finden. Im Rahmen der Ausstellung ist eine Serie von Verhandlungen des Landwirtschaftsministers, Vizewirtschaftsministers sowie von Unternehmern aus Aserbaidschan mit ausländischen Geschäftsleuten sowie eine Präsentation der Investitionsmöglichkeiten des Landes vorgesehen.

 
Präsident von Aserbaidschan Ilham Aliyev empfing den Außenminister von Georgien Grigol Vashadze

Baku, den 18. Januar. Der Präsident von Aserbaidschan Ilham Aliyev empfing den Außenminister von Georgien Grigol Vashadze. Der georgische Außenminister übermittelte Grüße des Präsidenten von Georgien Mikhail Saakashvili an den Präsidenten Aliyev. Bei dem Treffen sprach man über die Entwicklungen der Beziehungen zwischen beiden Ländern in den Bereichen Politik, Wirtschaft u. a. Man betonte, dass Aserbaidschan und Georgien erfolgreich bei der Umsetzung energetischer Projekte kooperieren, diskutierte über die internationalen und regionalen Fragen. Das Staatsoberhaupt von Aserbaidschan dankte dem Außenminister Vashadze und bestellte Grüße an den georgischen Präsidenten Saakashvili.

 
Präsident der Aserbaidschanischen Republik Ilham Aliyev zum offiziellen Besuch nach Lettland abgereist

Baku, den 16. Januar. Der Präsident der Aserbaidschanischen Republik Ilham Aliyev ist am 16. Januar zum offiziellen Besuch nach Lettland abgereist. Nach der Empfangszeremonie hat das Treffen des Präsidenten von Aserbaidschan Ilham Aliyev mit dem Präsidentem von Lettland Valdis Zatlers stattgefunden. Beim Treffen wurde von beiden Seiten die Genugtuung über die aserbaidschanisch-lettische Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen geäußert, sowie die Perspektiven der Erweiterung der Zusammenarbeit besprochen. Man hat der Beziehungen zwischen Aserbaidschan und Lettland große Bedeutung zugesprochen und diskutierte über die Erweiterung der Kooperation im Rahmen der Europäischen Union. Abschließend hat es ein Meinungsaustausch über die internationalen Fragen gegeben. Am nächsten Tag fand in Riga die Unterzeichnungszeremonie einer Reihe aserbaidschanisch-lettischen Abkommen. Die Staatsoberhäupter unterzeichneten „Die gemeinsame Deklaration des Präsidenten der Aserbaidschanischen Republik und des Präsidenten der Lettischen Republik“. Der Minister für Sonderangelegenheiten Aserbaidschans Kamaleddin Heydarov und die Ministerin für Innere Angelegenheiten Linda Murniece signierten das „Abkommen zwischen der Regierung der Aserbaidschanischen Republik und der Regierung der Lettischen Republik über eine Zusammenarbeit zur Vorbeugung und Abwendung der Ausnahmesituationen “. Das „Abkommen über die Zusammenarbeit und den Informationsaustausch zur Befolgung der Steuergesetzgebung zwischen dem Ministeriums für Steuern Aserbaidschans und dem Staatlichen Einnahmendienst Lettlands „ unterschrieben der Steuerminister Aserbaidschans Fazil Mammadov und der Direktor der Staatlichen Agentur Lettlands Nelija Jezdakova.

 
Vorsitzender der EU-Kommission José Manuel Barroso zu einem Besuch in Aserbaidschan eingetroffen

Baku, den 13. Januar. Vorsitzender der EU-Kommission José Manuel Barroso ist am 13. Januar zu einem Besuch in Aserbaidschan eingetroffen. Auf dem Internationalen Heydar Aliyev -Flughafen wurde der Vorsitzende der EU -Kommission von Industrie -und Energetikminister Natig Aliyev und anderen Amtspersonen abgeholt. Nach einem Treffen zwischen dem Präsidenten der Aserbaidschanischen Republik Ilham Aliyev und dem Vorsitzenden der EU-Kommission José Manuel Barroso unter vier Augen wurde das Treffen von Delegationen in einer breiten Zusammensetzung abgehalten. Nach diesem Treffen in einer breiten Zusammensetzung hat die Unterzeichnungszeremonie von Dokumenten stattgefunden. Präsident Ilham Aliyev und Vorsitzender der EU-Kommission José Manuel Barroso haben ein „gemeinsames Kommunique über den Südgaskorridor“ unterschrieben. Ein „Verständigungsmemorandum über das Nationale Indikative Programm für 2011-2013 zwischen Aserbaidschan und der Europäischen Kommission“ und ein „Verständigungsmemorandum über das Rahmendokument für das Programm eines allseitigen institutuellen Aufbauprogramms zwischen Aserbaidschan und der Europäischen Kommission“ sind von dem Leiter der ständigen Vertretung Aserbaidschans in der EU Emin Eyyubov und dem Leiter der ständigen Vertretung der EU in Aserbaidschan Roland Kobia unterzeichnet worden.

 
In Tbilisi auf Englisch und Russisch das Buch vom Akademiemitglied Ramis Mehtiyev „Goris- 2010: season of the theater of the absurd” verlegt

Baku, den 12. Vor kurzem wurde vom Druckhaus „UNIVERSAL“ in Tbilisi das Buch unter dem Titel „Goris-2010: season of the theater of the absurd” vom Oberhaupt der Präsidialadministration, Akademiemitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Aserbaidschans Ramis Mehtiyev auf Englisch und Russisch veröffentlicht. Auf eine harte und ironische Weise zerschlägt der Autor ganz virtuos alle wichtigen historischen Argumente, auf denen der Staatsoberhaubt Armeniens thront. Im großen und ganzen ist das Buch eine rechtzeitige und würdige Antwort des aserbaidschanischen Gelehrten auf die miserablen Anstrengungen der Speechwriters des armenischen Präsidenten Serj Sarkisyan. Ohne Zweifel kann man behaupten, die armenische Propaganda brauche viel Zeit, um zu sich zu kommen. Das Buch des Oberhauptes der Präsidialadministration in russischer und englischer Versionen ist reich an wissenschaftlichen Fakten, gravierenden Argumenten, altertümlichen und modernen Karten, woran man erkennen kann, dass der armenische Staat auf dem ureigenen aserbaidschanischen Boden gegründet wurde. Durch eine hervorragende Polygrafie löst dieses Buch bei den Historikern, Polytologen, Experten für internationale Angelegenheiten und dem breiten Leserpublikum ein großes Interesse aus.

 
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